PrimePet: Dem Vierbeiner auf der Spur

Hunde werden immer beliebter. Damit steigt der Bedarf nach korrekter Absicherung. Die Bayerische hat – speziell für Hundehalter – nun PrimePet herausgebracht. Was steckt dahinter?

Der Hunde-Boom

Dem Statistischen Bundesamt (Destatis) zufolge sind die Einnahmen der öffentlichen Kassen aus der Hundesteuer im Jahr 2020 deutlich gestiegen. Mit rund 380 Millionen Euro (plus 2,7 Prozent im Vergleich zu 2019) erreichten sie einen neuen Rekordwert. Ein Trend, der sich auch im Jahr 2021 fortsetzte. Aktuelle Zahlen zeigen, dass die Einnahmen aus der Hundesteuer im ersten Quartal 2021 gegenüber dem Vorjahresquartal um 8,4 Prozent auf 159 Millionen Euro gestiegen sind. Destatis warnt jedoch, dass dies allein keinen Aufschluss über die tatsächliche Anzahl der Hunde in privaten Haushalten zulässt. Die Steuer errechne sich mitunter auch aus der Rasse und könne von Region zu Region differieren.
Der Verband des Deutschen Hundewesens (VDH) gab allerdings an, dass die Corona-Krise deutlich zur Beliebtheit von Hunden beigetragen habe. „Unsere Züchter können die Vielzahl der Anfragen nicht mehr bewältigen“, sagte Udo Kopernik, Pressesprecher des VDH, 2020 in einer Meldung dazu.

Das kann PrimePet

Mit der stetig wachsenden Zahl der vierbeinigen Begleiter im Haushalt steigt auch der Bedarf nach einer passenden Absicherung. Die Versicherungsgruppe die Bayerische bietet Hundebesitzern dafür ein brandneues Konzept: PrimePet. PrimePet ist im Grunde eine Sammlung verschiedenster Sicherheits- und Assistance-Lösungen für Vierbeiner, die im Alltag und im Notfall sowohl wichtige Informationen gewährleisten, als auch Hilfestellung geben können. Sie können, sofern richtig eingesetzt, ebenso Notfälle verhindern. Soll das Haustier urlaubsbedingt in eine Tierpension oder ist entlaufen? Auch dafür bietet PrimePet die passenden Maßnahmen.

Einige Highlights im Überblick:

  • Medical ID: Der Kunde kann sämtliche Vital- und Notfalldaten gesammelt einsehen.
  • Dokusafe: In der App kann der Kunde wichtige Dokumente sicher verwahren.
  • Medicall: Über die Hotline ist 24/7 eine Notrufzentrale für Fälle aller Art erreichbar.
  • Termine: Kunden können sich wichtige Termine notieren und gegebenenfalls daran erinnern lassen.
  • GPS-Tracking: Wo ist das Haustier gerade? Mit nur einem Klick finden Kunden es heraus.
  • Notfallkarte: Die PrimePet Notfallkarte ist quasi ein Hundeausweis mit zusätzlichen Funktionen. Zudem fungiert sie als Schlüssel zum digitalen Notfallarchiv von PrimePet.
    So können im Notfall Leben gerettet werden.

„Wir haben festgestellt, dass die Akteure im Tiermarkt wie beispielsweise Tierarzt, Züchter, Handel oder Versicherer isoliert voneinander agieren. Daten und Informationen werden nur proprietär vorgehalten“, sagt Joachim Zech, Leiter Marketing bei der Bayerischen. „Mit PrimePet stellen wir den Tierhalter in den Mittelpunkt und vernetzen die Akteure miteinander.“ So könne PrimePet auch dabei helfen, im Urlaub nach einem Tierarzt zu suchen, falls der Hund erkrankt. Auch ermöglicht PrimePet den Abruf medizinischer Daten über Vital- und Notfalldatenbanken. „Auf diese Art sind alle relevanten Informationen jederzeit griffbereit und ermöglichen eine schnelle und bedarfsgerechte medizinische Behandlung“, erklärt Zech.

PrimePet im Überblick

PrimePet kommt in insgesamt drei Tarifstufen daher. Je nach Wahl beinhalten diese verschiedene Leistungen. Wir geben einen kurzen Überblick:

PrimePet FREE: Mit der FREE-Variante können Kunden PrimePet kostenlos für ein einzelnes Tier testen. Ihnen stehen Leistungen wie der Vital- und Notfallbereich, ein Dokumentensafe für bis zu fünf Dokumente und die Nutzung der Mobile App zur Verfügung.

PrimePet BASIC: Diese Variante kostet 29,00 Euro pro Jahr. Die Leistungen gelten nun für bis zu drei Tiere, der Dokumentensafe ist auf 100 Dokumente erweitert und neben der Notfallkarte können Kunden auch auf eine Medical-Hotline zurückgreifen, die täglich 24 Stunden lang erreichbar ist.

PrimePet PREMIUM: Auch hier kann der Kunde sämtliche Leistungen für drei Tiere wahrnehmen. Der PREMIUM-Tarif beinhaltet sämtliche Leistungen von BASIC sowie zusätzlich ein GPS-Tracking-System, einen unbegrenzten Dokumentsafe und einen GPS-Tracker (einmaliger Kaufpreis: 59,00 Euro). Mit diesem können Kunden die Position des Tieres teilen und einen Ausreißer-Alarm festlegen. PREMIUM kostet in der monatlichen Abrechnung 5,50 Euro und in der jährlichen 4,90 Euro monatlich.

PrimePet in der Beratung

Allein das Angebot von PrimePet erleichtert den Einstieg in die Zielgruppe Tierbesitzer mit Cross-Selling-Potenzial in der Versicherung von Hunden, zum Beispiel die Hundekrankenversicherung. Vermittler können den Service in die Social Media-Strategie einfließen lassen und sich als verlässlicher Partner in Sachen Versicherung des Vierbeiners positionieren.

Weitere Informationen zu PrimePet gibt es unter diesem Link.

Titelbild: ©SHOTPRIME STUDIO/ stock.adobe.com

Autor

Lars-Eric Nievelstein
Lars-Eric Nievelstein
Hat Kunstgeschichte und Literatur studiert. Schreibt gerne. So gerne, dass er sich sowohl in der NewFinance-Redaktion als auch in der Freizeit damit beschäftigt. Und sollte er mal nicht schreiben, interessiert er sich für E-Sport, Wirtschaft und dafür, wer gerade an der Börse abrutscht.

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