Sicher auf Geschäftsreise gehen: Selbstbeteiligung Ade!

Vertriebler, Berater, Außendienstler – sie alle sind viel unterwegs. Mit dem Auto, dem Zug oder mit dem Flugzeug. Wer ohne eigenen oder Firmenwagen auf Geschäftsreise geht, ist vor Ort häufig auf Leihwagen angewiesen. Denn zum Kunden mit dem öffentlichen Nahverkehr zu reisen, ist doch eher unbequem. Im engen Gedränge der Straßen- oder U-Bahnen verdreckt der Anzug, man kann Charts oder andere Präsentationsutensilien nicht gut transportieren. Also ist der erste Gang am Flughafen oder Bahnhof des Reiseziels der zur Autovermietung.

Es ist schnell passiert

Ist ein passender Wagen gefunden, unterschreibt der Reisende schnell den Mietvertrag – er hat es ja eilig. Ist das Gepäck im Kofferraum verstaut geht es ab zum Kunden. Der sitzt in einem großen Bürogebäude mit Tiefgarage. Kein Problem, der Reisende ist ja langjähriger Autofahrer. Aber auch die langjährige Erfahrung hilft ihm dieses Mal nicht. Er nimmt eine Kurve im Parkhaus zu eng – es ist aber auch ein sehr kleines Parkhaus! Ein lautes „Rums“ verkündet die unheilvolle Botschaft. Als er den Wagen schlussendlich auf einem Parkplatz abstellt, begutachtet er den schwarzen BMW 5er. „Verdammter Mist!“. Eine dicke Beule in der Tür, Lackkratzer, das volle Programm.

Auf Nimmerwiedersehen, Selbstbeteiligung!

Da fällt ihm ein: im Vertrag stand etwas von 1000 Euro Selbstbeteiligung! Die sind definitiv fällig, denn der Schaden beläuft sich garantiert auf mehrere tausend Euro. So wird die Geschäftsreise automatisch zum Minusgeschäft. Das ist gleich doppelt ärgerlich. Eine einfache Vorsichtsmaßnahme hätte ihm die Kosten definitiv erspart: Eine Kurzzeitversicherung. Denn der Mietwagenschutz der Bayerischen übernimmt die Selbstbeteiligung im Schadensfall. Egal ob Haftpflicht- oder Kasko-Schaden. Die Versicherung wird auf 24-Stunden-Basis abgeschlossen.

Schnell, online, unkompliziert

Das alles geht unkompliziert online. Auch für Business Reisende ist der Abschluss von unterwegs also keine Hürde. Damit ist der Reisende auf der sicheren Seite. So lässt es sich entspannt zu der nächsten Geschäftsreise aufbrechen, die dann hoffentlich weniger unerfreulich endet.

Titelbild: ©Jacob Lund

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Autor

NewFinance Redaktion
NewFinance Redaktionhttps://www.newfinance.de
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