Das große Nachholen: Deutschland reist wieder

Die Urlaubssaison hat begonnen. Reisen sind wieder erlaubt, stellen jedoch ein Risiko dar. Mit der TravelProtect können Kunden sich passend absichern.

45 Prozent wollen fest verreisen

Die große Öffnung setzt sich fort. Nachdem die Bundesregierung im Oktober 2020 die pauschale Reisewarnung für außereuropäische Länder aus- und dafür differenziere Sicherheitshinweise eingesetzt hat, erfolgt derzeit ein flächendeckendes Impfprogramm. Für viele Deutsche bedeutet das: Es ist wieder sicher genug, um zu verreisen. Dem Auswärtigen Amt zufolge hatte die Kanzlerin noch im März vor nicht notwendigen Kontakten und Reisen gewarnt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) berichtet, nimmt der Touristenandrang auf Europas Urlaubsregionen aktuell wieder deutlich zu. Zahlen der Wiesbadener Behörde zeigen, dass das Gastgewerbe gegenüber dem Vorjahr wieder deutlich zulegt. So stieg der Umsatz des Gastgewerbes im April 2021 verglichen mit dem Vorjahresmonat nominal um 27,9 Prozent. Aktuell haben 45 Prozent aller Deutschen feste Reiseabsichten im Jahr 2021. Das berichtete die Tourismusanalyse.

Absichern gegen Corona

Auch wenn derzeit alle Zeichen auf Öffnung stehen, stellt sich die Frage: War es das? Ist Corona besiegt oder steht die Delta-Variante schon als Ablöse in den Startlöchern? So oder so müssen sich Kunden, die sich auf den Weg in den Urlaub machen, um die korrekte Absicherung kümmern. Dazu haben wir mit Pia Röhrle von TravelProtect gesprochen, dem Reiseversicherer der Bayerischen. Röhrle zufolge stellen sich Kunden vor allem die Fragen, ob sie ihren gebuchten Urlaub überhaupt antreten können und wer zahlt, falls nicht. „In den aktuellen Zeiten sollten Kunden immer darauf achten, dass die Versicherung auch bei einer COVID-Erkrankung leistet, also keinen Pandemieausschluss beinhaltet“, rät die Expertin. Weiterhin ist es für Kunden wichtig zu wissen, ob ihre Reise auch dann abgesichert ist, wenn sie in Gebiete mit Reisewarnung fahren.

Zusatzschutz COVID

Die Tarife der TravelProtect decken den Urlaub umfangreich ab und greifen immer auch im Falle einer Corona-Erkrankung. Auch dann, wenn der Kunde keine Symptome aufweist. „Wir haben außerdem 2020 einen Zusatzschutz COVID auf den Markt gebracht, der bei persönlicher Quarantäne zum Tragen kommt“, erklärt Röhrle. Dabei gelte es jedoch auch zu bedenken, dass eine Versicherung nicht in jedem Fall greift. „Bei Grenzschließungen zum Beispiel tritt die Versicherung nicht ein. Oder wenn ein Kunde aus Angst vor einer Infektion die Reise nicht antritt. Sollte eine Reisewarnung des Auswärtigen Amts gelten, so können Kunden sich bei Pauschalreisen an den Veranstalter wenden.

„Wir empfehlen unseren Kunden aktuell immer Pauschalreisen zu buchen.“ – Pia Röhrle

Nicht überhastet stornieren

Kunden, die eine Reise stornieren wollen, rät die Expertin, sich gründlich bei TravelProtect zu informieren. Es muss feststehen, ob tatsächlich ein versichertes Ereignis eingetreten ist, ehe der Kunde seinen Urlaub storniert. „Wir setzen immer auf eine klare Kommunikation mit unseren Kunden“, sagt Röhrle dazu. „Unser Kundenservice nimmt sich die Zeit, stets alle Rückfragen zu beantworten.“

Zuletzt wagt Pia Röhrle einen Blick in die Zukunft. Ihrer Meinung nach ist tatsächlich eine Art Nachholeffekt zu beobachten: Die Deutschen zieht es wieder in die Ferne. „Gleichzeitig aber hat die Pandemie sie für die Möglichkeit von Reiseausfällen sensibilisiert“, erklärt sie. „Beide Punkte sind eine gute Voraussetzung für eine positive Entwicklung der Reiseversicherung.“

Weitere Informationen zur Reiseversicherung finden Interessierte im Beraterportal der Bayerischen.

Titelbild: ©Alena Ozerova/stock.adobe.com

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NewFinance Redaktion
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