Unfall Individual: Versicherung, die sich anpasst

Klassische Unfallversicherungen decken den tatsächlichen Bedarf von verunfallten Kunden häufig nicht richtig ab. Der Tarif Unfall INDIVIDUAL kann diese Lücken schließen. Wir werfen einen Blick auf die Details.

Die meisten Unfälle geschehen zu Hause

Wer Unfälle hört, denkt womöglich gleich ans Auto und die Gefahr der Straße. Angesichts der 2,3 Millionen Verkehrsunfälle, die sich laut Destatis im letzten Jahr auf deutschen Straßen ereignet haben, kein Wunder. Mehr als 323.000 Menschen verletzten sich bei Unfällen im Straßenverkehr. Allerdings lauern auch innerhalb der eigenen vier Wände allerlei Gefahren. Rund 2,8 Millionen Menschen verunfallen jährlich zu Hause.

Risiko durch Homeoffice

Das stellt unter anderem diejenigen vor neue Herausforderungen, die im Homeoffice arbeiten. Zwar gilt das Homeoffice als Arbeitsplatz, aber in den gesetzlichen Versicherungsschutz fallen ausschließlich Tätigkeiten, die direkt mit dem Beruf zusammenhängen. Wenn ein Mitarbeiter sein Kind in die Kita bringt und danach ins heimische Büro zurückkehrt, ist er auf dem Weg nicht gesetzlich versichert. Weitere Informationen dazu finden Interessierte im Beitrag „Eine Zukunft im Homeoffice“.

Klassische Unfallversicherung zu statisch?

Mit der privaten Unfallversicherung können Kunden sich gegen solche Unfälle absichern. Die klassische Variante leistet einen festen Betrag nach bestimmten Vorgaben. In einigen Fällen kann sich dies als nicht bedarfsgerecht herausstellen. Wenn Kunden sich auch noch mit Invaliditätssummen, Gliedertaxe und Progressionsstaffel auseinandersetzen müssen, kann das zu Überforderung führen, mal ganz davon abgesehen, dass alle drei Faktoren in der klassischen Unfallversicherung üblicherweise statisch bleiben. Für Vermittler bedeutet das vor allem eines: Mehr Simplizität und Flexibilität müssen her.

„Die Unfall INDIVIDUAL gehört in jedes Beratungsportfolio eines Maklers, da sie sich signifikant von anderen Unfallversicherungen unterscheidet. Gerade bei niedrigen Invaliditäten erbringt sie höhere Leistungen“, sagt Maximilian Buddecke, Vorstand der Bayerische ProKunde AG und Leiter des Partner- und Kooperationsvertriebes, dazu.

Maximale Flexibilität bei der Bayerischen

Hier kommt Unfall INDIVIDUAL der Bayerischen ins Spiel: Eine Unfallversicherung nach dem Schadensersatzprinzip. Kunden erhalten im Leistungsfall die individuellen Kosten erstattet, die sie tatsächlich benötigen, und werden nicht von einer statischen unzureichenden Auszahlung überrascht. Ganz egal, ob es sich um Arztkosten, Umbaumaßnahmen, vielleicht auch einen Einkommensverlust handelt. Ein einmaliges Schmerzensgeld ist ebenfalls im Tarif enthalten. Unfall INDIVIDUAL bietet Schutz bis zu einer Summe von zehn Millionen Euro – und das bereits ab einer Invalidität von einem Prozent. Kunden erhalten die benötigten Leistungen ganz unabhängig davon, wie hoch ihr Invaliditätsgrad ist. Das können die Kosten für einen Rollstuhl oder das Schmerzensgeld beim Verlust eines Fingers sein.

Die individuelle Unfallrente

Sollten Versicherte nach einem Unfall eine Auszeit von ihrem Beruf nehmen müssen – sei es für eine Reha-Phase oder wegen eines Krankenhausaufenthalts – können schnell große finanzielle Lücken im Haushaltsplan entstehen. In solch einem Fall kann die Unfall INDIVIDUAL eine Rente zahlen, die diesen Zeitraum überbrücken soll. Die Leistung bei Verdienstausfall wird als monatliche Rente bis zu 5.000 Euro ausgezahlt. Und das je nach Wahl bis zum 67. Lebensjahr oder als lebenslange Rente.

Im Team noch besser

Weil jeder Kunde unterschiedliche Bedürfnisse hat, bietet sich eine Kombination an: Gemeinsam decken die Unfall INDIVIDUAL und die klassische Unfallversicherung der Bayerischen alle Eventualitäten ab. Über die Unfallversicherung mit Schadensersatz können Kunden eine lebenslange monatliche Rente absichern, über die klassische Unfallversicherung versichern sie außerdem eine höhere Einmalzahlung. Mit der Unfall INDIVIDUAL haben Vermittler eine maßgeschneiderte Unfallversicherung für ihre Kunden im Repertoire, die auch noch leicht verständlich ist – ein großes Plus für die Beratung.

Titelbild: ©Andrew Mayovskyy/ stock.adobe.com

Autor

Lars-Eric Nievelstein
Lars-Eric Nievelstein
Hat Kunstgeschichte und Literatur studiert. Schreibt gerne. So gerne, dass er sich sowohl in der NewFinance-Redaktion als auch in der Freizeit damit beschäftigt. Und sollte er mal nicht schreiben, interessiert er sich für E-Sport, Wirtschaft und dafür, wer gerade an der Börse abrutscht.

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