Arm im Alter? Unsicherheit herrscht auf vielen Ebenen

Das Risiko der Altersarmut steigt. So schildert es die gerade erschienene und viel diskutierte Bertelsmann-Studie. Bereits 2030 soll jeder fünfte Rentner von Altersarmut bedroht sein. Die einen beschwichtigen, die anderen meinen, die Lage sei noch viel dramatischer als geschildert. Immer wieder sehen wir einzelne Schicksale im Fernsehen, wo zumeist alte Damen jeden Cent dreimal umdrehen müssen. Das Deutsche Institut für Altersvorsorge DIA kommt in einer eigenen Studie zu einem differenzierten Bild: Die Gefahr der Verarmung droht vor allem bestimmten Bevölkerungsgruppen, unabhängig vom Alter.

Quelle: Deutsches Institut für Altersvorsorge DIA

 

DIA: “Anhand der Daten aus dem Sozio-oekonomischen Panel und der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe haben die Autoren der Studie diese Verhaltensänderungen geschätzt und die Auswirkungen bis 2030 berechnet. Danach steigt der Anteil der Älteren, die armutsgefährdet sind, von 18,5 Prozent auf 20,3 Prozent. Prozentual gibt es für die Gesamtheit der Rentner also nur eine geringe Erhöhung des relativen Armutsrisikos.”

Doch die Diskussion wird emotional geführt und viele Menschen lassen sich dadurch verunsichern. Das liegt häufig auch an der Unkenntnis der eigenen Situation.

Ängste abbauen und Vorsorge stärken

Denn eine weitere Studie hat Ende vergangenen Jahres gezeigt, dass viele Menschen gar nicht wissen, wieviel Rente sie später vom Staat bekommen werden. Und wie groß ihre Versorgungslücke im Alter sein wird. Sie als Experten können anhand vorliegender Daten wie der aktuellen Renteninformationen, die jeder gesetzlich Rentenversicherte ab dem 27. Lebensjahr einmal im Jahr von der Deutschen Rentenversicherung erhält, nicht nur die voraussichtliche gesetzliche Rentenhöhe ermitteln. Auch das sonstige Alterseinkommen zum Beispiel aus privaten und/oder staatlich geförderten Rentenversicherungen, Kapitalanlagen oder Miet- und Pachteinnahmen können Sie für ihre Kunden und Interessenten berechnen. Auch wer denkt, derzeit finanziell nicht in der Lage zu sein, sinnvoll vorzusorgen, hat vielleicht mehr Möglichkeiten als angenommen.

Dabei kann es auch anders aussehen, wie unsere Kampagne “Die 100-jährigen kommen” zeigt. Auch im hohen Alter – und schon gar ab Renteneintritt – ist und soll das Leben lebenswert sein. Die Kenntnis der eigenen Situation und richtige Altersvorsorge helfen dabei, den Lebensabend positiv zu gestalten.

Fondsrente: Lösung mit Renditechancen

Mit unserer Fondsrente erhalten Kunden passend zu jedem Anlegertyp langfristige Wertentwicklungen und hohe Renditechancen. Kunden setzen auf das hohe Ertragspotenzial der Kapitalmärkte und bleiben in ihrer Anlage gleichzeitig sehr flexibel. Wir bieten dabei für jeden Geschmack die richtige Lösung. Zur Wahl stehen attraktive Fonds für den langfristigen Aufbau einer Zukunftsvorsorge. Die Fondsrente gibt es auch als Riester– und Rürup-Variante mit staatlicher Förderung beziehungsweise entsprechenden Steuererleichterungen.

 

Titelbild: (c) Johannes Rigg, Grafik: (c) Deutsches Institut für Altersvorsorge

Autor

die Bayerischehttps://www.diebayerische.de
Hier bloggt die Redaktion von NewFinance.today zu allgemeinen und speziellen Themen rund um Versicherung, Finanzen und Vorsorge aber auch zu Unternehmensthemen der Bayerischen. Wir wünschen eine spannende und interessante Lektüre!

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