Komposit-King Kandidat #2: Die Meine-Eine-Police auf Pionierzug

Drei Champions, drei Produkte, Hunderte von Vermittlern. Das sind die Protagonisten des ersten „Komposit King“-Wettbewerbs der Bayerischen. Nur ein Produkt kann das Rennen machen, wenn das Voting am 22. Juni beginnt. Wir werfen einen exklusiven Blick auf einen besonderen Champion und dessen Produkt: Matthias Wulfers und die Meine-Eine Police.

Der Alleskönner

Die Meine-eine-Police vereint die für Kunden wichtigsten Versicherungen, zum Beispiel Haftpflicht-, Hausrat- und Wohngebäudeversicherung. Mit einem einzelnen Vertrag können Kunden sieben Risiken im privaten Bereich absichern. Sie bietet viele innovative Bausteine für Ihre Kunden. So gibt es zum Beispiel in der Haftpflichtversicherung auch eine Absicherung für junge Fahrer. Den Endlich-Mobil-Vorteil kann der Kunde auf Wunsch als Zusatz-Baustein dazu wählen.
Außerdem dreht die Police die „Was wäre, wenn“-Frage für die Bausteine Hausrat, Glas, Haftpflicht sowie Gebäude um. Und versichert alles, was nicht im Vertrag ausdrücklich ausgeschlossen ist. Daraus geht eine umgekehrte Beweislast hervor, was für eine angenehmere Schadenregulierung sorgt. Im Interview verrät Matthias Wulfers, warum die Meine-eine-Police der zukünftige Komposit-King ist.

Redaktion: Herr Wulfers, was macht die Meine-eine-Police so besonders?

Matthias Wulfers: Die Meine-eine-Police (MeP) stellt die bekannte Systematik von Sachpolicen mit ihrem durchgeschriebenen Allgefahren-Bedingungswert komplett auf den Kopf. Genau das macht sie so wahnsinnig spannend. Außerdem steht das Produkt für eine moderne Art, vom Kunden aus zu denken. Wir verlassen das althergebrachte Prozedere eines Versicherungskonzerns. Der Kunde steht im Mittelpunkt.

Redaktion: Gutes Stichwort. Welche Vorteile entstehen hier konkret für Kunden?

Matthias Wulfers: Die Beweislast im Schadenfall wird umgekehrt. Das bedeutet, dass der Versicherer im Zweifel beweisen muss, dass ein Schaden nicht versichert war. Da vor deutschen Gerichten der Grundsatz gilt „im Zweifel für den Angeklagten“, muss es schon eindeutig nicht versichert sein, damit ein Schaden nicht reguliert wird. Das macht es für den Kunden – und auch für den Versicherer in der Schadenbearbeitung – denkbar einfach und angenehm.

Redaktion: Für den Vermittler ist das sicher auch eine Erleichterung.

Matthias Wulfers: Natürlich! Eine einfache und schnelle Schadenregulierung ist auch für den Vermittler besonders interessant. Im Leistungsfall merkt der Kunde nämlich, ob die Beratung richtig war, dass der Vermittler ein passendes Produkt vermittelt hat.

Redaktion: Gibt es eine „Lieblings-Leistung“, die Sie bei der Meine-eine-Police haben?

Matthias Wulfers: Alles, was nicht ausgeschlossen ist, ist versichert. Daher bin ich für diese Frage sehr dankbar. Mit den besonderen Bedingungen der Meine-eine-Police durchbrechen den üblichen Rahmen von Leistungen, Ausschlüssen und erneuten Einschlüssen von Leistungen. Normale Kunden hatten seit jeher Probleme damit, das alles nachzuvollziehen. Die neue Systematik vereinfacht das ganze Prozedere. Wir heben keine Leistung explizit hervor, sondern benennen dem Kunden transparent, was nicht versichert ist.

Redaktion: Sie sind nun der Champion der Meine-eine-Police – warum sollten Makler aus Ihrer Sicht für Ihr Produkt wählen?

Matthias Wulfers: Weil wir dabei helfen, den Markt als Ganzes weiterzuentwickeln. So wie wir auch das Produkt derzeit noch weiterentwickeln. Wir räumen die letzten Unsicherheiten aus, machen Regelungen klarer und streichen außerdem überflüssige Passagen. Mit der Meine-eine-Police beschreiten wir dementsprechend ganz neue Wege.

Redaktion: Herr Wulfers, vielen Dank für die spannenden Einblicke!

Matthias Wulfers: Sehr gerne.

Weitere Informationen zum Komposit-King, genauso wie das Voting finden Interessierte hier:

 

Titelbild: ©engel.ac/ stock.adobe.com

Autor

Lars-Eric Nievelstein
Lars-Eric Nievelstein
Hat Kunstgeschichte und Literatur studiert. Schreibt gerne. So gerne, dass er sich sowohl in der NewFinance-Redaktion als auch in der Freizeit damit beschäftigt. Und sollte er mal nicht schreiben, interessiert er sich für E-Sport, Wirtschaft und dafür, wer gerade an der Börse abrutscht.

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