Teures Betongold: Der Immobilienrechner der Bayerischen

Die Immobilienpreise steigen rasant. Für Kunden ist es umso wichtiger, den konkreten Wert ihrer zu versichernden Objekte zu kennen. Die Bayerische stellt genau dafür ein neues Werkzeug zur Verfügung: Den Immobilienrechner.

Immobilienpreise im Steigflug

Überall steigen die Preise – aufgrund der noch nicht vollständig überwundenen Coronavirus-Pandemie und dem Krieg in der Ukraine ein gemeinhin bekannter Umstand. Wie genau das bei den Immobilien aussieht, hat kürzlich das Statistische Bundesamt (Destatis) offengelegt. Im 1. Quartal 2022 lagen die Preise für Wohnimmobilien im Schnitt 12,0 Prozent höher als im Vorjahr. Destatis zufolge haben sich sowohl Wohnungen als auch Ein- und Zweifamilienhäuser verteuert. Daran sind allerdings nicht nur die jüngsten Krisen schuld: Die Bau- und Immobilienpreise befinden sich bereits seit 2010 in einer steten Aufwärtsbewegung. Zwischen 2010 und 2020 sind die Preise für Wohnimmobilien um rund 29 Prozent gestiegen. Eine wachsende Bevölkerung, ein knappes Angebot und niedrige Zinsen sind nur ein paar Beispiele für die Faktoren, die diese Entwicklung befeuern.

Das Immobilienbewertungstool finden Interessierte unter diesem Link.

Der Immobilienrechner

Damit Kunden genau wissen, was ihre Immobilie wert ist, bietet die Versicherungsgruppe die Bayerische ab sofort einen neuen Servicebaustein an: Das Immobilienbewertungstool. Dieses ist für alle Kunden der Bayerischen kostenfrei nutzbar. In nur vier Schritten können Kunden eine Wertspanne für das betreffende Objekt ermitteln. Vermittler können das Tool ganz unkompliziert auch im Beratungsgespräch nutzen, zum Beispiel für die Prüfung bestehender Verträge oder einfach für Neukunden. Das Ergebnis kommt direkt digital in Form eines Bewertungsdossiers per E-Mail. Das Tool informiert und unterstützt beim Kauf oder Verkauf einer Immobilie, bei einer Finanzierung oder einer baulichen Veränderung der Wohnimmobilie. Hauseigentumsbesitzer können in Echtzeit regelmäßig Bewertungen zu ihren Objekten erhalten.

Nutzen für den Vermittler

„Das Immobilienbewertungstool ermöglicht es sowohl die Kauf-Perspektive als auch die Verkauf-Perspektive einzuschätzen und eine erste Indikation zu geben. Aus Käufersicht hilft dies einzuschätzen, ob der Kaufpreis des potenziellen Objekts angemessen ist und aus Verkäufersicht kann eine erste Einschätzung rund um den aktuellen Marktwert eingeholt werden“, sagt Martin Gräfer, Vorstandsmitglied der Bayerischen, in einer Pressemeldung dazu. Ebenso wichtig sei das Tool für die Vermögensübersicht, zur Ermittlung des Versicherungsbedarfs und beim Thema Erben und Schenken.

Ganzheitliche Beratung

Die Bayerische erweitert auf diese Weise außerdem den Ansatz der ganzheitlichen Beratung im Bereich Immobilien. Eine Bewertung der Immobilie ist laut Martin Gräfer unerlässlich, sobald es um die Bereiche Finanzierung und Vermögensaufstellung geht. „Umso wichtiger ist dieses neue Tool, um unseren Beratern das optimale Werkzeug zur Kundenbetreuung mit an die Hand zu geben“, erklärt Gräfer. Dabei profitieren die Kunden sowohl davon, dass Berater schnell und effizient auf ihren Bedarf eingehen können, als auch von der Möglichkeit, einen Kauf oder Verkauf bestmöglich und strategisch zu beurteilen.

Das kann die Wohngebäudeversicherung

Eine Immobilie will gerade in Zeiten von gehäuft auftretenden Extremwetterereignissen gut abgesichert sein. Die Wohngebäudeversicherung der Bayerischen bietet eine Bandbreite von Vorteilen. Dazu gehören:

  • Verzicht auf die Einrede der groben Fahrlässigkeit
  • Vandalismus beziehungsweise mutwillige Beschädigung
  • Absicherung von Rückstau und Starkregen
  • Erweiterte Deckung für Photovoltaikanlagen

Um Starkregen und ähnliche Elementargefahren abzusichern, ist eine spezielle Elementarzusatzversicherung notwendig. Alle Informationen dazu finden Vermittler im Beraterportal der Bayerischen. Im vergangenen Jahr sorgten die Fluten für einen Rekord beim Gesamtschaden. Im Beitrag Versicherungsjahr 2021 verraten wir die Details.

Titelbild: ©spuno/ stock.adobe.com

Autor

Lars-Eric Nievelstein
Lars-Eric Nievelstein
Hat Kunstgeschichte und Literatur studiert. Schreibt gerne. So gerne, dass er sich sowohl in der NewFinance-Redaktion als auch in der Freizeit damit beschäftigt. Und sollte er mal nicht schreiben, interessiert er sich für E-Sport, Wirtschaft und dafür, wer gerade an der Börse abrutscht.

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