Die Bayerische wünscht frohe Weihnachten!

Ho ho ho – Weihnachten steht vor der Tür! Und welche Zeit eignet sich besser dafür, das Jahr einmal noch Revue passieren zu lassen. Was waren die Lehren aus 2021? Welche Pläne stehen 2022 auf dem Papier und gibt es Kartoffelsalat mit Würstchen oder Fisch zum Weihnachtsessen? Diese Fragen haben wir auch Maximilian Buddecke, Vorstand der Bayerische ProKunde AG und Leiter des Partner- und Kooperationsvertriebs, und Uwe Mahrt, Geschäftsführer der Pangaea Life, gestellt. Und: die Bayerische wünscht per Videobotschaft frohe Weihnachten und hat den ein oder anderen Geschenktipp parat.

Redaktion: Was sind Ihre Lehren aus dem Jahr 2021?

Maximilian Buddecke: Dass man mit Digitalisierung und mit Videoberatung viel erreichen kann, aber nichts den persönlichen Kontakt ersetzt 😉

Uwe Mahrt: Der Klimawandel ist für mich nicht mehr verhandelbar. Ich werde klar und deutlich meine Positionen verteidigen.

Redaktion: Was planen Sie für das Jahr 2022?

Maximilian Buddecke: Persönlich bin ich kein Fan von “Guten Vorsätzen”, wenn ich etwas wirklich will, dann kann ich auch jetzt schon damit starten. Beruflich haben wir nächstes Jahr einiges vor. So dürfen die Partner gespannt sein auf viele Neuerungen zum Jahresstart. Darüber hinaus haben wir natürlich wieder einige interessante Veranstaltungen und Formate geplant. Besonders freue ich mich aber auf die Weiterentwicklung unserer nachhaltigen Marke “Pangaea Life”. 

Uwe Mahrt: In diesem Zuge freue ich mich ganz besonders, im Februar 2022 den bedrohten Amazonas zu besuchen, um mir selbst ein Bild von der Lage zu machen. Außerdem darf jeder auf die kommenden Projekte der Pangaea Life gespannt sein.

Redaktion: Wie verbringen Sie Ihr Weihnachtsfest?

Maximilian Buddecke: Im Kreise meiner Liebsten und gerne gemütlich. Auch freue ich mich – wie jedes Jahr – gute alte Freunde wiederzusehen.

Uwe Mahrt: Da schließe ich mich an. Weihnachten ist ein Fest der Familie und der Zusammenkunft. Im Rahmen des möglichen freue ich mich deshalb, alle mal wieder zu sehen.

Redaktion: Kartoffelsalat mit Würstchen oder Fisch?

Maximilian Buddecke: Weder noch – Ich weiß, das ist Tradition, aber beides ist nicht so mein Fall 😉

Uwe Mahrt: An Heiligabend gibt es dieses Jahr ein veganes Festmahl! An den darauffolgenden Feiertagen stehen dann Fisch und Pasta auf dem Plan.

Redaktion: Was wünschen Sie Ihren Kunden und Partnern für 2022?

Maximilian Buddecke: Primär wieder etwas Zuversicht und einen positiven Blick. Aktuell sind die Medien voll mit schlechten Nachrichten und die Pandemie sorgt ohnehin für Zündstoff und negative Stimmung. Daher ist es umso wichtiger zuversichtlich ins neue Jahr zu starten und gleichsam Hoffnung zu verbreiten. Getreu dem Motto “ein Lächeln kostet keinen Strom, gibt aber mehr Licht” wünsche ich mir mehr “miteinander” und weniger “gegeneinander”. Auch sollten wir in der Gesellschaft wieder mehr miteinander reden statt übereinander. 

Ansonsten natürlich Gesundheit, Glück und ein cooles neues Jahr – gerne mit der Bayerischen als Partner.

Uwe Mahrt: Vor allem wünsche ich allen viel Gesundheit! Aber auch den Mut, Dinge einfach zu ändern, ohne auf Andere zu warten.

Redaktion: Wie geht es nächstes Jahr mit der Riester-Rente weiter?

Maximilian Buddecke: Bei uns auf jeden Fall mit dem Thema “Nettoriester“. Ich gehe davon aus, dass uns die Riester Rente in der derartigen Ausgestaltung auch 2023 noch begleiten wird. Daher bieten wir über www.nettoriester.de eine Lösung für Vermittler und Kunden an.

Uwe Mahrt: Ich bin auch der Meinung, dass die Riester-Rente als Nettopolice weiterhin sinnvoll sein wird.

Redaktion: Wird die Bürgerversicherung kommen?

Maximilian Buddecke: Ich glaube nicht.

Redaktion: Was erwarten Sie von der neuen Regierung?

Maximilian Buddecke: Dass sie nicht alles “schlechtreden”, was die vorherige Regierung gemacht hat, sondern gute Ansätze weiter verfolgt. Darüber hinaus sollte sie einen großen Fokus auf die gesellschaftliche Entwicklung, die Bildung und die Innovationsfähigkeit legen. Ich denke, hier liegt ein Schlüssel für die Zukunft. Ein schönes Beispiel ist hier die “blaue und eben nicht grüne Ökologie” – Probleme nicht über Verbote lösen, sondern über Innovationen. 

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Uwe Mahrt: Ich wünsche mir, dass die Öko-Steuer nicht für alle eingeführt wird. Vielmehr sollten Bürger entlastet werden und Firmen Verantwortung in Sachen Klimawandel übernehmen.

Auch Daniel Regensburger und Uwe Mahrt, die Geschäftsführer der Pangaea Life, sind bereit für Weihnachten. Welches Geschenk Uwe Mahrt Daniel Regensburger überreicht? Mehr im Video:

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Martin Gräfer, Vorstandsmitglied bei der Bayerischen, wünscht allen ein glückliches Fest und entspannte Stunden. Die Bayerische verzichtet in diesem Jahr auf Geschenke. Vielmehr spenden sie gemeinsam mit dem Partner letsact an das Technische Hilfswerk, um den Wiederaufbau der Flutkatastrophe zu unterstützen.

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Titelbild: @NewFinance

Autor

Marina Hindelang
Marina Hindelang
Die gebürtige Allgäuerin ist mittlerweile nicht mehr nur in der Medien- und Kommunikationsbranche zu Hause, sondern fühlt sich auch in München wohl. In ihrer Freizeit findet man sie in der Natur in den Bergen oder beim Salsa auf dem Tanzparkett. Bei NewFinance dreht sich bei ihr dagegen alles um redaktionelle Inhalte im Onlinebereich.

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