Der Mini-Computer am Arm: Mit den Fitnesstrends durch den Sommer

Der Sommer bringt nicht nur die lang erwarteten hohen Temperaturen mit sich, er verwandelt auch den Balkon, den Garten oder angrenzenden Park in eine Sportfläche. Das Workout, das lange Zeit in den eigenen vier Wänden stattgefunden hat, wird so kurzerhand an die frische Luft verlagert: coronakonforme Trainingseinheiten. Viele Trends aus der Fitness- und Gesundheitsbranche sind seit vergangenem Jahr zur Normalität geworden und derzeit gefragt wie nie. Nicht mehr wegzudenken ist die Wearable Technology als sportlicher Helfer, digitaler Trainer oder Motivationsstütze. Mit dabei ist auch die Bayerische mit ihrer App BayFit.

Dabei sind Wearables – der tragbare Fitnessmonitor – noch ein recht junger Trend. Erst 1997 erschien in einem Fachartikel erstmals die Funktion der kleinen Computersysteme. Inzwischen sind sie für viele Sportler nicht mehr wegzudenken. Rund 70 Prozent aller Deutschen nutzen beim Sport mindestens ein Paar Ohrstöpsel zum Musikhören oder steuern ihr Training mittels Smartwatch oder Fitnesstracker. Inzwischen gehen Wearables längst weit über das Messen von Puls hinaus. In der Sporttechnologie hat es in den vergangenen Jahren innovative Ansätze gegeben, die den Fitness- und Gesundheitsbereich stark beeinflusst haben.

Das sind die fünf innovativsten Wearables aus den vergangenen Jahren:

1. TICKR Herzfrequenzmesser

Das Fitnessarmband hat erst jüngst neue Features dazubekommen. Neben der Herzfrequenz und dem Kalorienverbrauch können Sportler mit der Version TICKR X auch die Laufdynamik messen. Damit lässt sich der sogenannte Running Smoothness-Score berechnen. Die Daten können ohne Smartphone gespeichert und später mit dem eingebauten Speicher synchronisiert werden.

2. Actimet Monitoring System

Eine komplette Trainingssteuerung ist mit dieser Anwendung möglich: Steuerung des Trainingsplans und Upload ins System, Transfer der Daten zwischen Trainer und Sportler und Steuerung des Wohlbefindens. Gesteuert wird letzteres mittels eines Ampelsystems: ‘grün’ für Wohlbefinden und ‘rot’ entsprechend für das Gegenteil.

3. Pace Doctor

Diese Anwendung eignet sich besonders für Ballsportler und jene mit Rückenschmerzen. Einst für verletzte Profisportler im Cricket konzipiert, eignet sich die App besonders für Bowling. Indem Videos des Sportlers während der Bewegung hochgeladen werden, analysieren Experten anschließend die Fehlbelastungen.

4. Anta Sports

Anta Sports ist ein chinesischer Sportartikelhersteller, der in Sportwissenschaften und Innovationen investiert. Die nächste Generation im Sportbereich beinhaltet etwa smarte Kleidung.

5. Kiksense Evaluates Karate Moves

Das Startup hat Wearables für das Karatetraining entwickelt, womit Schläge und Tritte und Bewegungen gemessen werden können.

Weiteres Technikspielzeug im Sportbereich

Egal, ob es sich um Smartwatches, Fitness-Tracker und Earwear handelt – Wearables als Trainingshelfer liegen im Trend und haben durch die Corona-Pandemie noch weiter an Erfolg zugenommen. Das spiegelt sich in den Zahlen wider: Schon vor 2020 lag der Umsatz im Wearables-Markt bei 52 Milliarden Dollar – 2021 ist die Zahl auf 63 Milliarden gestiegen. Innerhalb von fünf Jahren hat sich damit der Verkauf von Wearables verzehnfacht. Zu den größten Unternehmen gehören nach Angaben der Sportmesse Ispo Apple, Xiaomi, Samsung und Huawei.

Zudem hat die Ispo weitere Trends zusammengefasst, die weit über die reine Pulsmessung hinaus gehen. Ein paar Beispiele sind etwa Einlegesohlen, die gelaufene Strecken, Tempo und gespielte Pässe beziehungsweise den Krafteinsatz messen. Ein bekannter Schuhhersteller hat dazu einen Chip in seinen Laufschuh eingebaut, der über eine App ein direktes Feedback zur Lauffrequenz gibt. Oder ein smarter Spiegel, der während des Trainings einen Überblick bietet. Ebenso innovativ sind die Ansätze im Wintersportbereich: Skistiefel mit Sensoren, die permanent den Fahrstil analysieren und beheizbare Kleidung, die der Sportler steuert. Und was im Sportbereich funktioniert, kann ja auch im Liebesleben ein Erfolg werden: Bluetooth-Unterwäsche soll dem Partner signalisieren, wenn dieser Lust auf Zweisamkeit hat.

Gesundheitsapp BayFit der Bayerischen

Den Fitnesstrend geht auch die Bayerische mit ihrer im Frühling auf den Markt gekommenen BayFit-App mit. Nutzer können sich die Gesundheitsziele individuell setzen. Ebenso die Schwierigkeitsstufen. Vom Anfänger bis zum Fortgeschrittenen, jeder kann mittrainieren und seine Ziele erreichen. Und seien es Vorhaben wie eine tägliche Schrittzahl. Als Belohnung winken sogar bis zu 100 Euro Bonuszahlungen pro Jahr.

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Die Highlights:

  • Setzen von individuellen Gesundheitszielen und Fortschrittskontrolle
  • Kurz- und langfristige Programme begleiten und motivieren mit vielen Trainings, Challenges, Tipps und Rezepten
  • Datenschutz ist uns wichtig, daher bleiben die persönlichen Daten immer beim Kunden

Mit dem Angebot der BayFit-App möchte die Bayerische ihren Kunden innerhalb der Berufsunfähigkeitsversicherung in den Tarifen der Komfort Plus und Prestige sowie bei der Grundfähigkeitsversicherung im Tarif Kreativ ein besonderes Highlight anbieten. Kunden, die sich für eine der oben genannten Versicherungen entscheiden, erhalten automatisch nach Vertragsabschluss über den Postweg eine BayFit-Willkommensbox zugesandt. Darin enthalten: eine Registrierung zur BayFit-App.

BayFit-App: Laufend Gutes tun

Aktuell können BayFit-Nutzer nicht nur sich, sondern auch anderen etwas Gutes tun: Am 28. Juni hat die Schritte-Challenge “Laufend Kinderwünsche erfüllen” der Bayerischen in Kooperation mit der NÜRNBERGER Versicherung begonnen. Indem die Teilnehmer Schritte sammeln und diese in eine Spende umwandeln, unterstützen sie den Bundesverband Kinderhospiz e.V.. Bis zum 17. Juli läuft die Aktion noch, mitmachen kann jeder. Mehr Informationen gibt es hier.

Titelbild: © chika_milan/stockAdobe.com

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die Bayerischehttps://www.diebayerische.de
Hier bloggt die Redaktion von NewFinance.today zu allgemeinen und speziellen Themen rund um Versicherung, Finanzen und Vorsorge aber auch zu Unternehmensthemen der Bayerischen. Wir wünschen eine spannende und interessante Lektüre!

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