Schutz vorm Schokohasen: Stiftung Warentest kürt beste Zahnzusatzversicherung

220 Millionen Schokohasen produziert die deutsche Süßwarenindustrie laut Angaben ihres Bundesverbands (BDSI) für das Osterfest 2019. Bei der Zahl bekommt der Leser schon vom hinschauen Zahnschmerzen.

Nur gut, dass die Stiftung Warentest jüngst untersucht hat, welche Zahnzusatzversicherung die beste ist. Dafür testete sie 234 Tarife (Finanztest Ausgabe 5/2019). Und wer ist in diesem Vergleich der Sieger?

„Anerkennung von neutraler Stelle“

Mit einer Note von 0,5 („sehr gut“) ist die Zahnzusatzversicherung Zahn Prestige der Bayerischen erneut Spitzenreiter. Dabei überzeugt sie insbesondere in der Erstattung teurer Behandlungen über die Regelversorgung hinaus. Vorstandsmitglied Martin Gräfer war sehr erfreut „über diese wiederholte Auszeichnung von Stiftung Warentest“. Denn dieses Ergebnis sei eine „Anerkennung von neutraler Stelle für unsere Anstrengungen, den Kunden Spitzentarife zu fairen Preisen zu bieten“, so Gräfer. Getestet wurden Zahnzusatztarife aller Versicherer auf dem deutschen Markt, zu denen Versicherte aller gesetzlichen Kassen Zugang haben.

Einfach für Kunde und Vermittler

Der Testsieger Tarif Zahnzusatzversicherung Zahn Prestige bietet umfassende Leistungen wie die einhundertprozentige Erstattung von Zahnersatz. Für Kieferorthopädie übernimmt sie 80 bis 100 Prozent bis maximal 2.000 Euro über die gesamte Laufzeit. Dabei hat sie keine Altersbegrenzung für Erwachsene. Außerdem profitieren Eure Kunden von bis zu 15 Jahren Beitragsstabilität. Um den Abschluss so einfach wie möglich zu gestalten, gibt es nur drei Gesundheitsfragen. Darüber hinaus ist der Abschluss online unter auf diebayerische.de oder offline möglich. Ob der Kunde angenommen oder aufgrund der Gesundheitsfragen abgelehnt wird, erfahrt Ihr sofort nach Beginn des Antragsprozesses. Das macht für Kunden und Berater den Antrag ganz einfach.

Großes Ersparnis bei Implantaten

Dass sich der Abschluss für Eure Kunden lohnt, zeigt die Beispiel-Tabelle. Ein komplexes Implantat inklusive Knochenaufbau kostet schätzungsweise 4.500 Euro, wovon die gesetzliche Krankenversicherung nur 250 Euro erstattet. Die restlichen 4.250 Euro müsste der Patient selbst tragen. Zum Vergleich: Ist ein 43-jähriger Modellkunde im Tarif Zahn Prestige versichert, kostet ihn das monatlich unter 500 Euro im Jahr. So rechnet SPIEGEL ONLINE vor. Damit spart er insgesamt über 3.700 Euro.

Beispiel Tabelle ©die Bayerische
Beispiel Tabelle ©die Bayerische

Frohe Ostern und gesunde Zähne!

Wir hoffen natürlich, dass trotz der vielen Schokohasen und -eier über Ostern alle Zähne gesund bleiben und wünschen frohe Feiertage. Und im Notfall ist die Zahnfee für Eure Kunden da.

Titelbild: ©Bee Felten-Leidel/unsplash.com

Autor

die Bayerischehttps://www.diebayerische.de
Hier bloggt die Redaktion von NewFinance.today zu allgemeinen und speziellen Themen rund um Versicherung, Finanzen und Vorsorge aber auch zu Unternehmensthemen der Bayerischen. Wir wünschen eine spannende und interessante Lektüre!

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