Deutschland lebt gesünder: Mit BayFit Kunden (heraus)fordern

Die vergangenen zwei Jahre haben einen deutlichen Eindruck in allen Lebensbereichen hinterlassen. Zum Beispiel hat die private Krankenversicherung an Fahrt gewonnen. Allerdings sind auch psychische Auswirkungen aufgetreten. Private Vorsorge kann eine Antwort sein.

Mehr Fokus auf der Gesundheit

Einige positive Effekte hatte die Pandemie durchaus auf das Gesundheitsverhalten der Deutschen. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle YouGov-Studie, erstellt in Kooperation mit Clark. Diese deckte unter anderem auf, dass mehr als zwei Drittel (67 Prozent) der Befragten mehr auf ihre Hygiene achten als vor der Pandemie. Ähnlich sieht es bei der Ernährung aus. Im Rahmen einer vorigen Befragung im Jahr 2021 gaben 22 Prozent an, sich wegen der Pandemie gesünder zu ernähren – ein Jahr später waren es bereits 32 Prozent. Den Alkoholkonsum hat ebenfalls ein Teil der Befragten eingeschränkt. Allerdings gilt dasselbe auch für Arztbesuche. Der Anteil der Deutschen, die während der Pandemie Arztbesuche wahrnahmen, ist gegenüber Pre-Corona-Zeiten gesunken.

Corona und die Psyche

Gleichzeitig machten sich zunehmend psychologische Effekte bemerkbar. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung berichtete ein Jahr nach dem europäischen Ausbruch der Pandemie von Verhaltensänderungen bei Kindern und Jugendlichen. Zum Beispiel häuften sich die Berichte über körperliche Beschwerden, weil Kinder zunehmend Angst vor einer Infektion bekamen und diese Ängste teilweise mit Bauchschmerzen einhergingen. Kleinere Kinder hatten nach dem Wechsel von der KiTa ins eigene Zuhause verstärkt Angst vor einer Trennung von ihren Eltern. Weiterhin seien bei Kindern Schlafstörungen aufgetreten. Und zuletzt versäumten Kinder verstärkt die große Entwicklungsaufgabe, sich vom Elternhaus zu lösen und stabile Beziehungen zu ihren Gleichaltrigen aufzubauen. Durch die Pandemie war das komplette Gegenteil von ihnen gefordert: Möglichst kleine Gruppen zu bilden, wenn überhaupt, und Kontakt zu vermeiden.

BayFit im Alltag

Zusammengenommen zeigen die Ergebnisse der Studie, dass in Deutschland noch Nachholbedarf besteht, was die Gesundheitsvorsorge angeht. Die Bayerische hat sich bereits vor längerer Zeit auf die Flaggen geschrieben, das Versichern in Zukunft „überflüssig“ machen zu wollen. Die Alternative ist eine ausreichende Vorsorge. Eines der Werkzeuge, mit denen Vermittler hier ihre Kunden unterstützen können, ist die BayFit-App. Mit dieser können Kunden ihre ganz persönlichen Gesundheitsziele erreichen. Kurz- bis langfristige Programme in den Bereichen Ernährung, Bewegung und Achtsamkeit halten den Kunden fit und können dessen Wohlbefinden Schritt für Schritt verbessern.

Mit dabei sind:

  • Bewegung: Kraft- und Ausdauerprogramme sowie Beweglichkeitsübungen
  • Ernährung: Gesunde und abwechslungsreiche Rezepte, Tipps für die Ernährungsumstellung sowie den Umgang mit Allergien
  • Achtsamkeit: Stressmanagement, Meditation und Selbstmotivation

Die BayFit-Challenge

Außerdem belohnt die Bayerische besondere Aktivität: Pro Jahr können Kunden Bonuszahlungen von bis zu 100 Euro erhalten, je nachdem, wie aktiv sie sind. Für bestimmte Programme sammeln sie als eine Art virtuelle Währung Diamanten, die sie dann gegen Prämien eintauschen können. Die Programme in der BayFit-App sind unterschiedlich umfangreich. Je nachdem, wie ihr Fitness-Level aussieht, ist für Kunden eine Individualisierung der Programme möglich. Sie entscheiden also, wie intensiv und wie umfangreich ihre Trainings-Sessions sind. Die Frequenz und die tägliche Dauer sind ebenfalls frei einzustellen. Eine Tracking-Funktion erlaubt es, die eigenen Fortschritte in der App zu verfolgen oder mittels einer Challenge in Wettbewerb zu anderen Nutzern zu treten.
Weitere Informationen zur BayFit-App finden Interessierte auf der Webseite. Und im Beitrag “4 gewinnt” geben wir einen Überblick zur ersten Team Challenge mit BayFit.

Titelbild: ©Halfpoint/ stock.adobe.com

Autor

Lars-Eric Nievelstein
Lars-Eric Nievelstein
Hat Kunstgeschichte und Literatur studiert. Schreibt gerne. So gerne, dass er sich sowohl in der NewFinance-Redaktion als auch in der Freizeit damit beschäftigt. Und sollte er mal nicht schreiben, interessiert er sich für E-Sport, Wirtschaft und dafür, wer gerade an der Börse abrutscht.

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